Am Dienstag, den 14. April 2026, in der Zeit von 11:00 – 12:00 Uhr
geht es um das Thema „Unterschätzt, unverzichtbar: Schulbibliotheken als Motor für Inklusion“
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bitte nutzen Sie diesen Link für Ihre Teilnahme über Zoom: https://eu01web.zoom.us/j/67093076035
Zum Inhalt:
Bibliotheken könnten Orte der Inklusion und beruflichen Entwicklung für Menschen mit Behinderungen sein. Welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden? Wie muss eine Bibliothek der Zukunft gestaltet sein, die auch als Arbeitsplatz offen für alle ist?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich das europäische Projekt „BYBLIOS – Inklusion in Bibliotheken“ („BYBLIOS – Making school libraries an environment to boost up skills in people with disabilities“). Es wurde durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union gefördert. Das Projekt, an dem sechs Organisationen aus Italien, Portugal, Deutschland, Rumänien und Spanien beteiligt waren, legte den Fokus auf die Einbindung von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen in die Arbeit von Schulbibliotheken.
Im Ländervergleich wurde deutlich, dass die Bedeutung von Schulbibliotheken insbesondere in Deutschland stark unterschätzt wird. Dabei könnten sie Vorreiterinnen für Inklusion sein. Was spricht für diese Annahme?
Das erläutert im Webinar
Sophia Bickhardt, Leiterin von weltgewandt. Institut für interkulturelle politische Bildung e.V.
Weitere Informationen – vor allem zur Barrierefreiheit und Aufzeichnung – finden Sie hier: Unterschätzt, unverzichtbar: Schulbibliotheken als Motor für Inklusion | Institut für Menschenrechte
Sollten Sie weitere Fragen oder auch Wünsche für zukünftige Themen haben, melden Sie sich gerne bei uns.
Wir freuen uns, Sie am 14 April beim Webinar zu treffen.
Herzliche Grüße
Anne Sieberns, Christiane Felsmann und
Belinda Jopp
Titel: Offen für alle? – Inklusion im Forschungsdatenmanagement praktisch gestalten
Termin: Mittwoch, 21.1.2026, von 11 – 12 Uhr
Kostenlose Teilnahme über Zoom. Bitte nutzen Sie diesen Link: eu01web.zoom.us/j/66829356535
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bibliotheken fördern demokratische Teilhabe. Dazu gehören auch eine barrierearme Nutzung und der Zugang zu Sammlungen und Diensten in Bibliotheken sowie das Management von Forschungsdaten. Vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention – und im Sinne der UNESCO-Empfehlungen zu Open Science – stellt sich dabei allerdings die Frage: Wie offen, zugänglich und nachnutzbar sind Forschungsdaten tatsächlich, und für wen?
Das Webinar bietet eine verständliche Einführung in das Thema ‚Inklusion im Forschungsdatenmanagement‘, stellt die Arbeit der GO UNITE! AG Inklusion im Forschungsdatenmanagement vor und zeigt Praxisbeispiele für inklusive Lösungen: Von der Beratung zur Erstellung informierter Einwilligungen in Einfacher Sprache für Forschungsprojekte über barrierearme Datenportale bis hin zu inklusiver Data Literacy. Das Webinar zeigt anhand praktischer Beispiele, wo Fortschritte erreicht wurden, wo weiterhin Handlungsbedarf besteht – und lädt zur Diskussion sowie zur aktiven Mitarbeit ein.
Referent*innen:
- Anna Beer, Wissenschaftliche Referentin für Forschungsdatenmanagement, Universitätsbibliothek Hildesheim
- Andreas Christ, Leitung Referat Digital Humanities & Forschungsdaten und Fachreferent für Geschichte, Universitätsbibliothek Kiel
Weitere Mitwirkende: Simone Franz, Dr. Katrin Henzel und Sebastian Klaes
Hinweise zur Barrierefreiheit:
Eine automatische Untertitelung kann individuell aktiviert werden. Weitere Vorkehrungen treffen wir gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten für Sie. Bitte geben Sie uns dafür sobald wie möglich Mitteilung an bib-info@dimr.de, spätestens jedoch bis zum 13.01.2026.
Das Webinar wird aufgezeichnet.
Es wird anschließend über die Webseite https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/bibliothek/inklusive-bibliotheken/veranstaltungsreihe zugänglich gemacht.
Dort finden Sie auch eine Dokumentation bisheriger Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch!
Mit herzlichen Grüßen
Belinda Jopp
Christiane Felsmann
Anne Sieberns
Die Abkürzung bidok steht für Behinderung – Inklusion – Dokumentation. Die an der Universität Innsbruck entwickelte Plattform für Informations- und Wissensvermittlung hat das Ziel, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Gesellschaft, Wissenschaft und Forschung zu fördern. https://bidok.uibk.ac.at/ Ein zentrales Projekt von bidok ist die barrierefreie digitale Bibliothek bidokbib. http://www.bidokbib.at/ In der bidokbib werden wissenschaftliche […]
Lesen ist der Schlüssel zur Teilhabe. Doch für viele Menschen ist der Zugang zu Literatur und Informationen nicht selbstverständlich.
Menschen mit einer Sehbehinderung oder körperlichen oder kognitiven Einschränkungen stoßen im Alltag immer wieder auf Barrieren – auch in Bibliotheken.
Barrierefreie Medien machen den Unterschied: Sie ermöglichen allen, Literatur zu erleben und Informationen zu erhalten. Sie sind damit ein Baustein gelebter Inklusion in Bibliotheken.
In der Oktober-Ausgabe unserer Online-Reihe widmen wir uns dem Thema
Barrierefreie Medien – ein Baustein inklusiver Bibliotheksarbeit
und zeigen, wie Barrierefreiheit in Öffentlichen Bibliotheken praktisch umgesetzt werden kann.
Gemeinsam klären wir u. a.:
- Was bedeutet „barrierefrei“ im Medienkontext – und wie unterscheiden sich barrierefreie und inklusive Medien?
- Welche Formate eignen sich, und wie lassen sie sich in den Bestand integrieren?
- Wie kann ein barrierefreies Angebot gelingen?
- Welche Unterstützung gibt es?
Aus der Praxis: Christiane Rost von der Stadtbibliothek Stuttgart gibt Einblicke in ihre Erfahrungen – wie die Einbettung barrierefreier Medien im Bibliotheksalltag gelingt, welche Herausforderungen es gibt und was sie daraus gelernt hat. Caroline Schürer von Chance Inklusion (dzb lesen) zeigt ergänzend auf, welche Unterstützung es hierfür gibt.
Wir laden Sie wieder herzlich ein, dabei zu sein und mit uns gemeinsam Perspektiven für inklusive Bibliotheksarbeit kennenzulernen.

Am Dienstag, 28. Oktober 2025, um 11:00 Uhr erwartet Sie dazu eine einstündige virtuelle Veranstaltung.
Teilnahme
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bitte nutzen Sie diesen Link zum Webinar:
https://eu01web.zoom.us/j/61980133697
Barrierefreiheit
Das Webinar wird live in Leichte Sprache gedolmetscht. Eine automatische Untertitelung kann individuell aktiviert werden. Weitere Vorkehrungen treffen wir gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten für Sie. Bitte geben Sie uns dafür sobald wie möglich Mitteilung an bib.info(at)dimr.de, spätestens jedoch bis zum 23.10.2025.
Das Webinar wird aufgezeichnet.
Es wird anschließend über die Webseite https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/bibliothek/inklusive-bibliotheken/veranstaltungsreihe zugänglich gemacht.
Dort finden Sie auch eine Dokumentation bisheriger Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch!
Mit herzlichen Grüßen
Christiane Felsmann
Belinda Jopp
Anne Sieberns

»Räume für eine offene Gesellschaft und Wissenschaft« ‒ unter diesem Motto steht der 3. Bibliothekspolitische Bundeskongress der Deutschen Bibliotheksverbands (dbv), der am 9. Oktober 2025 im Allianz Forum am Pariser Platz in Berlin stattfindet. Gemeinsam mit Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, wird Dr. Katrin Richter, Mitglied der dbv-Kommission »Kundenorientierte und inklusive Services« und Stellvertretende Direktorin der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar, das Themenforum »Inklusion in Bibliotheken« gestalten.
Auf dem 3. Bibliothekspolitischen Bundeskongress diskutieren Expert*innen aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Bibliotheken über die Rolle von Bibliotheken für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bibliotheken sind offene Begegnungs- und Diskursräume und der souveräne Umgang mit Medien und Informationen ist wichtiger denn je. Als meistbesuchte Kultureinrichtungen und niedrigschwellige Orte leisten Bibliotheken einen wichtigen Beitrag zum demokratischen Gemeinwesen: Wissen und Informationen werden zugänglich gemacht, die Kompetenzen im Umgang mit Medien gestärkt und ein breites Veranstaltungs- und Raumangebot bereitgestellt.
In diesem Jahr liegt der Fokus auf den wissenschaftlichen Bibliotheken, die als Brücken zwischen Gesellschaft und Wissenschaft fungieren und eine herausragende Stellung beim aktiven Einsatz für unsere demokratische Kultur und für unsere offene und freie Wissenschaft einnehmen. Die Veranstaltung zielt darauf, dass Bibliotheksvertreter*innen die Erwartungen und Erfordernisse von Bibliotheken an die Politik formulieren, um diese Aufgaben erfüllen zu können.
Neben Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen bieten Themenforen die Möglichkeit, sich fachlich auf den neuesten Stand zu bringen und miteinander in den Austausch zu kommen. So wird es – neben dem Spannungsfeld von Meinungsfreiheit versus Bildungsauftrag bei umstrittener Literatur, dem Umgang mit Fake News sowie der digitalen Souveränität – auch um Inklusion in Bibliotheken gehen. Ausgangspunkt dieses Themenforums wird die erste repräsentative Umfrage zur Barrierefreiheit an deutschen Bibliotheken sein, welche die dbv-Kommission »Kundenorientierte und inklusive Services« in Kooperation mit dem Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin 2023 in Angriff genommen hat. Das große Interesse an der Thematik lässt sich schon an den überdurchschnittlichen Rücklaufwerten ablesen: Über 950 Standorte und damit 49 % der angefragten Bibliotheken beteiligten sich. Die Ergebnisse der Umfrage machen erhebliche Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit in den Einrichtungen deutlich. So verfügen 50 % der Bibliotheken über keine finanziellen Mittel für Maßnahmen zur Barrierefreiheit, 14 % der Standorte haben keinen barrierefreien Eingang und nur 18 % eine barrierefreie Toilette. Gründe für fehlende oder zu geringe Barrierefreiheit liegen allerdings nicht allein an schwierigen baulichen Bedingungen oder fehlenden finanziellen Mitteln. Auch nutzen Bibliotheken die Möglichkeiten von Vernetzungen und Kooperationen mit anderen Einrichtungen oder Interessenverbänden bislang noch zu wenig. Ebenfalls eine eher untergeordnete Rolle spielt die Vermittlung von Fachwissen und die Qualifikation des Personals. Gerade in diesen Feldern liegt ein hohes Verbesserungspotential, um das in der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 von der Bundesrepublik Deutschland anerkannte Grundrecht sicherzustellen, das Inklusion ein Menschenrecht ist.
Weiterhin werden wesentliche Aussagen und Best-Practice-Beispiele des Praxishandbuches »Inklusion in Bibliotheken« vorgestellt, das von der dbv-Kommission gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte auf den Weg gebracht und im Mai 2025 als erstes barrierefreies E-Book des Verlages DeGruyter/Brill und Open Access veröffentlicht wurde. Als Meilenstein der Sichtbarmachung von Inklusion in Bibliotheken enthält es Beiträge von mehr als 80 Autor*innen, die über den gleichberechtigten Zugang zu Information, Bildung und Kultur für Menschen mit und ohne Behinderung informieren. Voraussetzung dafür ist Barrierefreiheit – am Bau, beim Medienangebot, in der Kommunikation und bei Services vor Ort oder digital.
Um sich einen Eindruck über Maßnahmen zur Inklusion in wissenschaftlichen Bibliotheken zu verschaffen, besuchte Jürgen Dusel unter anderem am 22. August 2025 die Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität und die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. In einem regen Austausch mit Bibliotheksmitarbeitenden beider Einrichtungen wurde über den Stand der Barrierefreiheit und Inklusion diskutiert. Insbesondere die Erfahrungen und Herausforderungen hinsichtlich der Rolle von Bibliotheken als Arbeitgeberinnen oder als Wissensorte zeigen auf, dass in diesen Bereichen noch viel Potential liegt, das es zu heben gilt.
»Der 3. Bibliothekspolitische Bundeskongress ist für uns als Vertreter*innen sowohl der dbv-Kommissionen als auch von wissenschaftlichen Bibliotheken eine herausragende Möglichkeit, inklusive Anliegen von Bibliotheken erstmalig so zentral zu thematisieren und auf diese Weise sichtbar zu machen. Als Sinnbild für Menschenwürde und damit als Sinnbild für demokratische Werte fängt Inklusion zunächst einmal bei jedem und bei jeder selbst an.«, fasst Dr. Katrin Richter auch die notwendige Selbstverpflichtung von Bibliotheken zusammen, um an einer inklusiven Gesellschaft mitwirken zu können.



Gefördert wird der 3. Bibliothekspolitische Bundeskongress durch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Allianz Foundation.
Website des 3. Bibliothekspolitischen Bundeskongresses:
https://www.bibliotheksverband.de/3-bibliothekspolitischer-bundeskongress
Weitere Informationen, unter anderem zur Umfrage und zum Praxishandbuch:
https://www.bibliotheksverband.de/Inklusion-und-Barrierefreiheit
Text: Dr. Katrin Richter
Online-Veranstaltung am 30.9.2025 von 11 – 12 Uhr in der Reihe „Inklusion in Bibliotheken“
Inklusive Bibliotheken eröffnen allen Menschen den Zugang zu Wissen, Kultur und Begegnung. Doch damit das gelingt, braucht es mehr als gute Absichten – es braucht Räume, die bewusst für alle gestaltet sind.
In unserer kommenden Online-Veranstaltung widmen wir uns den Kernpunkten inklusiver Raumgestaltung. Gemeinsam gehen wir Fragen nach wie:
- Welche allgemeinen Grundsätze gilt es zu beachten?
- Welche Normen und Vorgaben spielen eine Rolle?
- Welche Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Barrierefreiheit überzeugend umgesetzt werden kann?
Wir stellen gelungene Ansätze aus Bibliotheken vor, sensibilisieren für wichtige Details und geben Impulse, den eigenen Blick auf Barrierefreiheit und Inklusion zu schärfen.
Denn: Für die Arbeit in Bibliotheken sind Inklusion und Barrierefreiheit nicht nur eine Möglichkeit, sondern eine Chance, die Zukunft aktiv zu gestalten. Für viele Menschen sind sie weit mehr – nämlich die Voraussetzung, teilhaben zu können.
Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und mit uns gemeinsam Perspektiven für inklusive Bibliotheksräume zu entwickeln.
Am Dienstag, 30. September 2025, um 11:00 Uhr erwartet Sie dazu eine einstündige virtuelle Veranstaltung.
Es erwarten Sie Impulse von:
- Anja Thimm, Fachstelle Öffentliche Bibliotheken NRW
- Jochen Usinger,UKW Innenarchitekten
- Christiane Felsmann,dzb lesen
Bitte nutzen Sie den Link zum Webinar: https://eu01web.zoom.us/j/68198727578
Dieser ist auch abrufbar unter https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/bibliothek/inklusive-bibliotheken/veranstaltungsreihe.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Barrierefreiheit: Eine automatische Untertitelung des Webinars kann individuell aktiviert werden.
Das Webinar wird aufgezeichnet und im Nachgang über die Webseite https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/bibliothek/inklusive-bibliotheken/veranstaltungsreihe zugänglich gemacht.
Dort finden Sie auch eine Dokumentation bisheriger Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch!
Mit herzlichen Grüßen
Christiane Felsmann
Belinda Jopp
Anne Sieberns
Einladung
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – Chancen und Herausforderungen für Bibliotheken
Eine Veranstaltung in der Online-Reihe „Inklusion in Bibliotheken“.
Am 28. Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Mit dem Gesetz werden zum ersten Mal private Wirtschaftsakteure dazu verpflichtet, Barrierefreiheitsanforderungen einzuhalten, wenn ihre Produkte oder Dienstleistungen in den Anwendungsbereich des Gesetzes fallen. E-Books und deren Endgeräte, aber auch Kassenautomaten und Rückgabeservices gehören dazu. Für die Arbeit in Bibliotheken kann die nun verordnete Barrierefreiheit eine echte Chance sein. Es gibt aber auch Herausforderungen.
Beide Seiten werden in der Veranstaltung angesprochen.
Am Mittwoch, den 14. Mai 2025, um 11:00 Uhr erwartet Sie dazu eine einstündige virtuelle Veranstaltung.
Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen:
• Was ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz?
• Was sind barrierefreie E-Books?
• Wie bereiten sich die Verlage vor?
• Was bedeutet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz konkret für Bibliotheken?
Es erwarten Sie Impulse von:
• Yehya Mohamad, Fraunhofer Institut, Experte bei Accessible EU
• Ulla Materne, Koordinatorin für Inklusives Publizieren, dzb lesen
• Christiane Felsmann, dzb lesen
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch!
Link zum Webinar :
https://eu01web.zoom.us/j/68041411851
Auch abrufbar unter:
https://www.dimr.de/inklusion-in-bibliotheken
Barrierefreiheit: Eine automatische Untertitelung des Webinars kann individuell aktiviert werden.
Das Webinar wird aufgezeichnet und im Nachgang über folgende Webseite zugänglich gemacht.
Eine Messe für Menschen mit Behinderung, Senior*innen, Pflegebedürftige und alle Interessierten

Zocken, Download, Lesen, Hören, Spielen, Bohrhammer, DAISY, DGS – das alles und viel mehr hat die Stadtbibliothek Bremen für im Angebot. Aber wie inklusiv sind unsere Angebote und Standorte? Und wie genau funktionieren die digitalen Angebote? Für diese und viele andere Fragen ist die Stadtbibliothek Bremen in diesem Jahr erstmals bei der Messe IRMA vor Ort. Vom 26.-28. Juni ist das vielfältige Angebot der Stadtbibliothek Bremen in Halle 7 der Messe Bremen zu finden.
Die folgenden Aktionen werden am Stand vorgestellt:
- Eine wundervolle KI-Fotoaktion: Einfach in die Kamera lächeln und schon werden die Teilnehmenden zum Teil eines klassischen Gemäldes. Dieses persönliche Foto ist kostenlos und sofort zum Mitnehmen – und garantiert eine spektakuläre Überraschung für Familie und Freunde und wird sicher überraschen.
- Robotic-Parcours: Spielerisch einfache Schritte in der Programmierung lernen; wer den Parcours meistert, wird mit einem kleinen Geschenk belohnt.
- Digitale Angebote kennen lernen: Filmstreaming (auch mit AD oder Untertitel für Hörgeschädigte) oder eBooks und Hörbücher einfach digital nutzen oder Zeitungen online lesen. Mit den Schnuppergutscheinen der Stadtbibliothek Bremen können Interessierte außerdem die digitalen Angebote direkt vor Ort ausprobieren. Eigene E-Book-Reader oder Tablets können mitgebracht werden, um gemeinsam gleich vor Ort alles einzurichten.
Unterhaltungen und Beratung in Deutscher Gebärdensprache sind am Stand der Stadtbibliothek möglich: Donnerstag und Freitag ab 14 Uhr, Samstag ganztags.
IRMA (Internationale Reha- und Mobilitätsmesse für Alle)
Öffnungszeiten:
Donnerstag, 26. Juni: 10 – 17 Uhr
Freitag, 27. Juni: 10 – 17 Uhr
Samstag, 28. Juni: 10 – 17 Uhr
Die Stadtbibliothek Bremen ist in Halle 7, Stand Nr. E10 zu finden
Freikarten für die IRMA gibt es in allen Standorten der Stadtbibliothek Bremen und auf Anfrage bei britta.schmedemann@stabi-hb.de
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Grafik: Stephanie Zehrt | SBB-PK CC BY-NC-SA 3.0

