Beiträge

ein Beitrag von Sebastian Podschull im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Nachteilsausgleiche sollen Personen die Einschränkungen ausgleichen, die durch eine Behinderung oder gesundheitliche Beeinträchtigung entstanden sind. Dazu sind Beschäftigungsstellen sowie Einrichtungen mit Publikumsverkehr gesetzlich
verpflichtet. In diesem Text werden die Angebote für Personen mit Nachteilsausgleich an Hochschulen sowie ihren Bibliotheken beschrieben. Als Beispiele dienen hier die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin sowie weitere Berliner Universitätsbibliotheken.

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Den vollständigen Beitrag finden Sie im Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken: Barrierefreier Zugang zu Information, Bildung und Kultur, erschienen in der Reihe De Gruyter Praxishandbuch

Teil des Buchcovers "Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken"
Buchcover „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung.

ein Beitrag von Kerstin Hoffmann-Wagner im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

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Buchcover „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Aus dem Portfolio von Bibliotheken aller Sparten und Größen sind mittlerweile Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken. Das Angebot reicht von bibliothekarischen Formaten wie Einführungen und Schulungen bis hin zu kulturellen Events
wie Lesungen oder Aktionstagen. In diesem Beitrag geht es vorrangig um die Planung und Organisation von Veranstaltungen vor Ort. Gezeigt wird, was bereits im Vorfeld beachtet und unternommen werden muss, damit eine Veranstaltung für alle zugänglich und erlebbar ist. Dabei spielen gute Kommunikation und grundsätzliche Festlegungen in der jeweiligen Einrichtung ebenso eine Rolle wie das Einholen spezieller Bedürfnisse der Teilnehmenden und die Prüfung, ob und wie diese umgesetzt werden können. Checklisten sollen helfen, die verschiedenen Aspekte im Blick behalten zu können.

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Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung.

ein Beitrag von Dr. Frank Seeliger im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Künstliche Intelligenz (KI) lässt viel erwarten für Barrierefreiheit. Es lässt sich noch nicht en detail absehen, wie sich KI-Tools entwickeln werden, aber schon jetzt bieten viele und sehr praktische Anwendungen das Potential, bislang vorhandene Barrieren abzubauen. Wie können Bibliotheken dieses Potenzial nutzen?

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Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung.

Titel: Offen für alle? – Inklusion im Forschungsdatenmanagement praktisch gestalten

Termin: Mittwoch,  21.1.2026, von 11 – 12 Uhr

Kostenlose Teilnahme über Zoom. Bitte nutzen Sie diesen Link: eu01web.zoom.us/j/66829356535

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bibliotheken fördern demokratische Teilhabe. Dazu gehören auch eine barrierearme Nutzung und der Zugang zu Sammlungen und Diensten in Bibliotheken sowie das Management von Forschungsdaten. Vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention – und im Sinne der UNESCO-Empfehlungen zu Open Science – stellt sich dabei allerdings die Frage: Wie offen, zugänglich und nachnutzbar sind Forschungsdaten tatsächlich, und für wen?

Das Webinar bietet eine verständliche Einführung in das Thema ‚Inklusion im Forschungsdatenmanagement‘, stellt die Arbeit der GO UNITE! AG Inklusion im Forschungsdatenmanagement vor und zeigt Praxisbeispiele für inklusive Lösungen: Von der Beratung zur Erstellung informierter Einwilligungen in Einfacher Sprache für Forschungsprojekte über barrierearme Datenportale bis hin zu inklusiver Data Literacy. Das Webinar zeigt anhand praktischer Beispiele, wo Fortschritte erreicht wurden, wo weiterhin Handlungsbedarf besteht – und lädt zur Diskussion sowie zur aktiven Mitarbeit ein.

Referent*innen:

  • Anna Beer, Wissenschaftliche Referentin für Forschungsdatenmanagement, Universitätsbibliothek Hildesheim
  • Andreas Christ, Leitung Referat Digital Humanities & Forschungsdaten und Fachreferent für Geschichte, Universitätsbibliothek Kiel

Weitere Mitwirkende: Simone Franz, Dr. Katrin Henzel und Sebastian Klaes

Hinweise zur Barrierefreiheit:

Eine automatische Untertitelung kann individuell aktiviert werden. Weitere Vorkehrungen treffen wir gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten für Sie. Bitte geben Sie uns dafür sobald wie möglich Mitteilung an bib-info@dimr.de, spätestens jedoch bis zum 13.01.2026.

Das Webinar wird aufgezeichnet.
Es wird anschließend über die Webseite https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/bibliothek/inklusive-bibliotheken/veranstaltungsreihe  zugänglich gemacht.
Dort finden Sie auch eine Dokumentation bisheriger Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch!

Mit herzlichen Grüßen

Belinda Jopp

Christiane Felsmann

Anne Sieberns

ein Beitrag von Heidi Best im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Barrieren in Bibliotheken überwinden? Die Realität sieht vielfach anders aus. Vor gut fünf Jahren hat sich die Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen auf den Weg gemacht, Lösungen zu finden, die für möglichst alle Menschen passend sind. Angebote und Räume barrierefrei zu gestalten, damit sich alle wohl fühlen und gut orientieren, das ist in der Umsetzung gar nicht so leicht, denn Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Wo fängt man an?

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Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung.

ein Beitrag von Margarete Rathe im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Im Arbeitsalltag hat das Thema der Barrierefreiheit üblicherweise seinen Platz bei der Darreichungsform von Literatur (E-Book, Hörbuch, Großdruck, Braille etc.), beim Zugang dazu (d.h. bauliche oder digitale Barrierefreiheit) oder bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen. Es gibt darüber hinaus jedoch auch einige wichtige Denkanstöße für den Bestandsaufbau, die in diesem Beitrag vorgestellt werden. Dabei wird zwischen folgenden Themenbereichen unterschieden: Inhaltliche Klärung des Begriffsfeldes „Literatur für Menschen mit Behinderung“, Situation auf dem Literaturmarkt, Situation beim Bestandsaufbau, Aspekte über eine Betrachtung der Inhalte hinaus.

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ein Beitrag von Christiane Felsmann im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Während Bücher in den speziell aufbereiteten Formaten Braille, DAISY oder im Großdruck nur Einzelpersonen mit Behinderungen und nachweislichen Einschränkungen des selbständigen Lesens zur Verfügung stehen, werden inklusive
Kinderbücher so konzipiert, dass sie für alle gleichermaßen interessant und zugänglich sind. Was macht diese Bücher aus und wo sind sie zu finden?

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ein Beitrag von Sabine Schmidt – notiert von Christiane Felsmann – im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Waren es im Jahr 2021 noch etwa 1,8 Millionen Menschen, die in Deutschland mit einer Demenz lebten, sollen es 2050 bereits 2,8 Millionen sein. Gemäß aktuellen Schätzungen steigt die Zahl derzeit jährlich um ca. 40 000 Personen.

Der Beitrag nähert sich dem Thema in Form eines Interviews mit Sabine Schmidt, Koordinatorin der Kommunalen Demenzfachberatungsstelle der Stadt Leipzig.

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ein Beitrag von Indra Heinrich im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Eigentlich sollte die Frage nach Barrierefreiheit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in Bibliotheken schon seit langer Zeit gelöst sein. Schließlich hat die sogenannte „Krüppelbewegung“ bereits in den 1980er Jahren auf die Missstände bei der Zugänglichkeit öffentlicher Einrichtungen hingewiesen und mehr Barrierefreiheit gefordert. Fast 50 Jahre später ist in dieser Hinsicht auch viel passiert und es gibt zahlreiche gesetzliche Regelungen zur Barrierefreiheit beim Bau und Umbau von öffentlichen Gebäuden. Dennoch können sich Menschen, die beispielsweise auf einen Rollstuhl angewiesen sind, auch heute nicht darauf verlassen, dass der Weg zu und in einem Bibliotheksgebäude ohne Komplikationen zu bewältigen ist.

Der Beitrag erläutert eine Auswahl an zentralen Aspekten der Barrierefreiheit in Bibliotheken für Menschen mit Körperbehinderung, gibt Hinweise auf wesentliche Erleichterungen für diese Zielgruppe und zeigt Möglichkeiten auf, wie man Betroffene schon mit kleinen Maßnahmen unterstützen kann.

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ein Beitrag von Alicia Pätzold-Jungblut im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Die fortschreitende Digitalisierung hält auch Einzug in die Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland. Allen Menschen sollte, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Einschränkungen, Zugang zu den digitalen Angeboten und Informationen
ermöglicht werden. Hier werden Ergebnisse einer Befragung zur digitalen Barrierefreiheit vorgestellt.

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