Beiträge

ein Beitrag von Lilian Masuhr und Jonas Karpa im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Links: Lilian Masuhr, Foto von Andi Weiland
Rechts: Jonas Karpa, Foto von Andi Weiland

Inklusion und Barrierefreiheit in Bibliotheken oder anderen Institutionen zu etablieren bedeutet, sich auf eine Reise zu begeben – eine Reise, die mit den eigenen Vorurteilen und Privilegien von nichtbehinderten Menschen gegenüber behinderten Menschen beginnt. In Fortbildungen werden Erfahrungen gemacht, wo sich noch Barrieren in der Bibliothekslandschaft verstecken, sowie Kenntnisse und Handlungskompetenzen erworben, wie diese abgebaut werden können, um Chancengerechtigkeit zu erreichen. Das Ziel der Reise ist es, einen gemeinsamen Fahrplan zur Umsetzung von Inklusion und Barrierefreiheit in der Bibliothek zu entwickeln, damit nachhaltig Orte der barrierefreien Begegnungen entstehen: Zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen in allen Bereichen der Bibliothek, vor Ort und online, im Bestand und bei Veranstaltungen.

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Teil des Buchcovers "Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken"
Buchcover „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken: Barrierefreier Zugang zu Information, Bildung und Kultur.

Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung.

ein Beitrag von Silke Georgi im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

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Artikel 27 der UN-BRK beschreibt das Recht von Menschen mit Behinderung auf gleichberechtigte Arbeit. Fünfzehn Jahre nach Ratifizierung der Konvention ist Deutschland aber noch weit entfernt von einem inklusiven Arbeitsmarkt. Menschen mit Behinderung sind öfter und länger arbeitslos als Menschen ohne Behinderungen. Bewusste und unbewusste Vorurteile, getrennte Lebenswelten, Berührungsängste und eine komplizierte Bürokratie tragen alle dazu bei, dass etwa
165.000 Menschen mit Behinderung in Deutschland arbeitslos sind. Das bedeutet, dass eine große Gruppe von potentiellen Arbeitnehmer:innen, mit vielfältigen Talenten und Fähigkeiten, vergessen und ausgeschlossen wird. Der Arbeitswelt
geht dadurch eine große Ressource verloren. Das können sich Arbeitgeber:innen – und unsere Gesellschaft – in Zeiten des Fachkräftemangels nicht erlauben.
Der Beitrag zeigt, dass eine inklusive Personalgewinnung nicht kompliziert sein muss. Unternehmen müssen aber offen sein für individuelle und kreative Lösungen, damit sich etwas wirklich verändern kann. Im Endeffekt ist der Weg zur Inklusion für Alle von Vorteil. Denn eine inklusive Arbeitswelt kommt allen Mitarbeitenden zugute, egal ob sie eine Behinderung haben oder (noch) nicht.

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Den vollständigen Beitrag finden Sie im Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken: Barrierefreier Zugang zu Information, Bildung und Kultur.

Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung.

ein Beitrag von Sebastian Podschull im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Nachteilsausgleiche sollen Personen die Einschränkungen ausgleichen, die durch eine Behinderung oder gesundheitliche Beeinträchtigung entstanden sind. Dazu sind Beschäftigungsstellen sowie Einrichtungen mit Publikumsverkehr gesetzlich
verpflichtet. In diesem Text werden die Angebote für Personen mit Nachteilsausgleich an Hochschulen sowie ihren Bibliotheken beschrieben. Als Beispiele dienen hier die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin sowie weitere Berliner Universitätsbibliotheken.

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Den vollständigen Beitrag finden Sie im Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken: Barrierefreier Zugang zu Information, Bildung und Kultur. Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung.

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ein Beitrag von Kerstin Hoffmann-Wagner im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

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Aus dem Portfolio von Bibliotheken aller Sparten und Größen sind mittlerweile Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken. Das Angebot reicht von bibliothekarischen Formaten wie Einführungen und Schulungen bis hin zu kulturellen Events
wie Lesungen oder Aktionstagen. In diesem Beitrag geht es vorrangig um die Planung und Organisation von Veranstaltungen vor Ort. Gezeigt wird, was bereits im Vorfeld beachtet und unternommen werden muss, damit eine Veranstaltung für alle zugänglich und erlebbar ist. Dabei spielen gute Kommunikation und grundsätzliche Festlegungen in der jeweiligen Einrichtung ebenso eine Rolle wie das Einholen spezieller Bedürfnisse der Teilnehmenden und die Prüfung, ob und wie diese umgesetzt werden können. Checklisten sollen helfen, die verschiedenen Aspekte im Blick behalten zu können.

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Den vollständigen Beitrag finden Sie im Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken: Barrierefreier Zugang zu Information, Bildung und Kultur.

Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung.

ein Beitrag von Dr. Frank Seeliger im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Künstliche Intelligenz (KI) lässt viel erwarten für Barrierefreiheit. Es lässt sich noch nicht en detail absehen, wie sich KI-Tools entwickeln werden, aber schon jetzt bieten viele und sehr praktische Anwendungen das Potential, bislang vorhandene Barrieren abzubauen. Wie können Bibliotheken dieses Potenzial nutzen?

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Den vollständigen Beitrag finden Sie im Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken: Barrierefreier Zugang zu Information, Bildung und Kultur. Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung. Weitere Informationen zum Autor unter Mitarbeiter – Technische Hochschule Wildau.

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Das Praxishandbuch kann in gedruckter Ausgabe für € 149,95 erworben werden und steht zudem als eBook (PDF und EPUB) kostenfrei zur Verfügung. Weitere Informationen zum Autor unter Mitarbeiter – Technische Hochschule Wildau.

ein Beitrag von Heidi Best im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Barrieren in Bibliotheken überwinden? Die Realität sieht vielfach anders aus. Vor gut fünf Jahren hat sich die Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen auf den Weg gemacht, Lösungen zu finden, die für möglichst alle Menschen passend sind. Angebote und Räume barrierefrei zu gestalten, damit sich alle wohl fühlen und gut orientieren, das ist in der Umsetzung gar nicht so leicht, denn Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Wo fängt man an?

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ein Beitrag von Margarete Rathe im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Im Arbeitsalltag hat das Thema der Barrierefreiheit üblicherweise seinen Platz bei der Darreichungsform von Literatur (E-Book, Hörbuch, Großdruck, Braille etc.), beim Zugang dazu (d.h. bauliche oder digitale Barrierefreiheit) oder bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen. Es gibt darüber hinaus jedoch auch einige wichtige Denkanstöße für den Bestandsaufbau, die in diesem Beitrag vorgestellt werden. Dabei wird zwischen folgenden Themenbereichen unterschieden: Inhaltliche Klärung des Begriffsfeldes „Literatur für Menschen mit Behinderung“, Situation auf dem Literaturmarkt, Situation beim Bestandsaufbau, Aspekte über eine Betrachtung der Inhalte hinaus.

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ein Beitrag von Christiane Felsmann im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Während Bücher in den speziell aufbereiteten Formaten Braille, DAISY oder im Großdruck nur Einzelpersonen mit Behinderungen und nachweislichen Einschränkungen des selbständigen Lesens zur Verfügung stehen, werden inklusive
Kinderbücher so konzipiert, dass sie für alle gleichermaßen interessant und zugänglich sind. Was macht diese Bücher aus und wo sind sie zu finden?

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ein Beitrag von Sabine Schmidt – notiert von Christiane Felsmann – im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Waren es im Jahr 2021 noch etwa 1,8 Millionen Menschen, die in Deutschland mit einer Demenz lebten, sollen es 2050 bereits 2,8 Millionen sein. Gemäß aktuellen Schätzungen steigt die Zahl derzeit jährlich um ca. 40 000 Personen.

Der Beitrag nähert sich dem Thema in Form eines Interviews mit Sabine Schmidt, Koordinatorin der Kommunalen Demenzfachberatungsstelle der Stadt Leipzig.

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ein Beitrag von Indra Heinrich im „Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken“

Eigentlich sollte die Frage nach Barrierefreiheit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in Bibliotheken schon seit langer Zeit gelöst sein. Schließlich hat die sogenannte „Krüppelbewegung“ bereits in den 1980er Jahren auf die Missstände bei der Zugänglichkeit öffentlicher Einrichtungen hingewiesen und mehr Barrierefreiheit gefordert. Fast 50 Jahre später ist in dieser Hinsicht auch viel passiert und es gibt zahlreiche gesetzliche Regelungen zur Barrierefreiheit beim Bau und Umbau von öffentlichen Gebäuden. Dennoch können sich Menschen, die beispielsweise auf einen Rollstuhl angewiesen sind, auch heute nicht darauf verlassen, dass der Weg zu und in einem Bibliotheksgebäude ohne Komplikationen zu bewältigen ist.

Der Beitrag erläutert eine Auswahl an zentralen Aspekten der Barrierefreiheit in Bibliotheken für Menschen mit Körperbehinderung, gibt Hinweise auf wesentliche Erleichterungen für diese Zielgruppe und zeigt Möglichkeiten auf, wie man Betroffene schon mit kleinen Maßnahmen unterstützen kann.

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